Sexuelle Vielfalt in Hamburg

Der Hamburger Senat hat am 10.01.17 einen Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt beschlossen. Ziel ist es, die Anerkennung von homo- und bisexuellen sowie von trans- und intergeschlechtlichen Menschen zu fördern.

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Wir wollen aktiv eine Kultur der Anerkennung und Offenheit für vielfältige Lebensformen fördern.“

Ziel des Aktionsplans ist die Aufklärung und Sensibilisierung in allen gesellschaftlichen und staatlichen Bereichen (z.B. Schule, Jugendeinrichtungen, Sportvereine, Senioren- und Pflegeeinrichtungen). Der Senat setzt sich für einen weitreichenden Familienbegriff und die Einbeziehung aller Familien in die Familienpolitik ein: Regenbogenfamilien bestehen z.B. aus zwei Müttern oder zwei Vätern, aus zwei Müttern und einem Vater, aus einem Frauen- und einem Männerpaar oder aus Eltern, bei denen sich z.B. der Vater entschieden hat, als Frau zu leben oder die Mutter lesbisch ist.
Der Senat wird die Arbeit des Schulaufklärungsprojektes „soorum“ vom MHC weiter unterstützen.

Weitere Details finden Sie hier.

 


Verantwortung für die Familie e.V.



Kommentare

Buchinger Günther says

Momentan sind der großteil der Politiker und Verantwortlichen gegen Gott, aber jede Täuschung endet in der Enttäuschung. Desto weiter sich die Menschheit von Gott entfernt desto größer werden die Probleme man sieht es ja eh überall.
Wenn der Herr das Haus nicht baut dann baut der Bauherr umsonst.
Die Politiker sind ja schon Diktatoren.

Eberhard Zirzow says

Nach dem Studium des fast ohne Ende scheinenden Kataloges bin ich mir nicht mehr sicher,ob ich nun männlich,weiblich,sächlich oder sonstwas sein soll,damit ich nicht diskriminiert werde.Übrigens:Wenn ein Mensch mit einem dieser unwahrscheinlich vielen "Geschlechter"ein Kind gebiert,ist es immer noch eine weibliche Frau! GOTT sei Dank.

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