BZgA wirbt mit Sex-Plakaten

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentiert mit ihrer neuen Plakat- und SocialMedia-Werbekampagne ‚Liebesleben‘ in bunt-sexueller Vielfalt, auch homosexuellem Geschlechtsverkehr.
Eltern sehen ihre Kinder durch die großangelegten öffentlich-pornografischen Darstellungen z.B. an Schulwegen und U-Bahn-Stationen mit den provokativen Abbildungen sexuell belästigt bzw. genötigt. Mit der Kampage sollen auch spezifische Zielgruppen angesprochen werden, wie Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), da in dieser Gruppe die Zahl der HIV-Neuinfektionen am höchsten ist. Ebenso auch Jugendliche wegen bei diesen häufig vorkommenden Chlamydieninfektionen. Jährlich 15 Mio. €  kostet die Kampagne für 65.000 Plakate.
Die Universität Köln untersagte kürzlich ein Seminar zum „Analverkehr-für Arschficker_Innen“. Der Seminarleiter – der sich sich in Weiterbildung beim Institut für Sexualpädagogik (ISP) befindet – veröffentlichte daraufhin eine Stellungnahme zu seinem professionellen Bildungsangebot.


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