Geburt

Handywahn im Kreißsaal

Oft machen Eltern nach der Geburt ein Foto des Kindes, bevor sie es überhaupt anschauen. Die erste Kontaktaufnahme mit dem Kind wird dadurch gestört. Manche Mütter betrachten beim Stillen öfter das Handydisplay anstatt das Neugeborene. «Alles, was eine Mutter davon ablenkt, sich ihrem Kind während der ersten Tage zu widmen,…

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Babys: Deutschland Schlusslicht in EU

In keinem anderen Land der Europäischen Union sind im vergangenen Jahr weniger Babys pro Einwohner auf die Welt gekommen als in Deutschland. In der Bundesrepublik erblickten 2012 lediglich 8,4 Kinder pro 1.000 Menschen das Licht der Welt, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg mitteilte. Zu den Schlusslichtern gehören in…

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Es werden immer weniger Kinder geboren

Noch nie wurden in Deutschland weniger Babys geboren als im vergangenen Jahr. 2011 waren es nur 663.000 Kinder, das sind 2,2 % oder 15.000 weniger als 2010. 1964 wurden in Deutschland noch knapp 1,4 Millionen Babys geboren. Seitdem sinkt die Geburtenrate stetig. Die Lücke zwischen Geburtenrate und Sterberate vergrößert sich…

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Eltern jedes dritten Neugeborenen nicht verheiratet

Der Anteil der außerehelichen Geburten an allen lebend geborenen Kindern hat sich nach Angaben des Statistischen Bundesamts in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt: Er stieg von 15 % im Jahr 1990 auf rund 33 % im Jahr 2010. Zwischen dem früheren Bundesgebiet und den neuen Ländern bestehen deutliche…

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Frauen werden immer später Mütter

Während die Zahl werdender Mütter im Alter von 20 – 24 Jahren zwischen 2004 und 2010 um 28 % sank, stieg im gleichen Zeitraum die Geburtenrate der 40-44-Jährigen um 46 %. Daher werden auch immer mehr Babys per Kaiserschnitt geboren. Während 2010 in der jüngeren Altersgruppe nur 28 % der…

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Durchschnittliche Kinderzahl sinkt 2009 auf 1,36

2009 betrug die durchschnittliche Kinderzahl je Frau 1,36. 2008 betrug sie noch 1,38, 2007 1,37. Wie in den Vorjahren ging die durchschnittliche Zahl der Geburten bei jüngeren Frauen zurück, während sie bei Frauen ab 33 Jahren zunahm. 2009 kamen rund 665 000 Kinder zur Welt, etwa 17 000 weniger als…

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Frühgeborene: Früher Schmerz hinterlässt langfristige Spuren

Frühgeborene zeigen noch im Alter von 11 bis 16 Jahren eine stärkere Gehirnreaktion auf schmerzhafte Reize als reifgeborene Kinder; die normalerweise zu beobachtende Gewöhnung bei wiederholter Reizung fehlt. Schmerzhafte medizinische Prozeduren bei Frühgeborenen können die Schmerzempfindlichkeit bis ins Jugendalter beeinflussen. Das hat eine Studie von Dr. Johanna Hohmeister aus der…

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Mütterquote gegen Geburtenschwund

von Dorothea Siems Noch nie kamen weniger Kinder zur Welt – Bevorzugung von Müttern und Vätern in der Arbeitswelt soll nun helfen. Führende Unionspolitiker machen sich angesichts des dramatischen Geburtenrückgangs für eine Bevorzugung von Müttern im Berufsleben stark. Deutschland brauche dringend eine „demografische Offensive“ und eine Mütterquote, sagte der stellvertretende…

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Babyfreundliche Krankenhäuser

Die Initiative von WHO und Unicef wurde 1991 gegründet, um die Bindung zwischen Eltern und Kind sowie das Stillen bereits in der ersten Lebensphase des Neugeborenen optimal zu fördern. Dieses Qualitätssiegel ehrt inzwischen 50 Kliniken für ihr langfristiges, erfolgreiches und durchaus nicht selbstverständliches Engagement für eine frühe Stillförderung und die…

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2008: Durchschnittlich 1,38 Kinder je Frau

Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau im Jahr 2008 betrug in Deutschland 1,38. Einen höheren Wert hatte sie zuletzt 1990 erreicht (1,45). 2008 waren nach endgültigen Ergebnissen rund 683000 Kinder geboren worden, etwa 2000 weniger als 2007. Bei der Berechnung der durchschnittlichen Kinderzahl je Frau werden alle Kinder berücksichtigt, die im…

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Kinderlosigkeit nimmt zu

Immer mehr Frauen bleiben in Deutschland ohne Kinder. 2008 hatten 21% der 40- bis 44-jährigen Frauen keine Kinder zur Welt gebracht. 1998 hatten nur 16% der Frauen (Jahrgänge 1954 bis 1958) keine Kinder 1988 waren 12% der Frauen Jahrgänge 1944 bis 1948) kinderlos. Quelle: Statistische Bundesamt, 27.09.2009

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45 % weniger Schüler in Ostdeutschland

In den neuen Bundesländern ist die Schülerzahl im Schuljahr 2008/2009 im Vergleich zu 1992/93 um 45,5% zurückgegangen. Der seit Jahren anhaltende Trend der rückläufigen Schülerzahlen setzte sich aufgrund der demografischen Entwicklung fort. In Mecklenburg-Vorpommern war gegenüber dem Vorjahr der deutlichste Rückgang zu verzeichnen: – 6,4%. Im früheren Bundesgebiet betrug die…

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