Der*Die Duden gendert

Personen- und Berufsbezeichnungen des Online-Dudens sollen soweit geändert werden, dass es künftig statt eines Wortartikels zwei gibt, einen für die männliche und einen für die weibliche Form.
Grotesk und absolut unverantwortlich ist es zu behaupten, Wörter wie Schüler, Arzt oder Mieter hätten keine geschlechtsabstrahierende Bedeutung, sagt Prof. Dr. Elisabeth Leiss, Inhaberin des Lehrstuhl für Germanistische Linguistikder der LMU München. Die Duden-Redaktion sei dem „aktuellen Gender-Unsinn“ offenbar vollends verfallen.
Jacob-Grimm-Preisträger Deutsche Sprache Prof. Peter Eisenberg von der Universität Potsdam bezeichnet die neuen Worteinträge des Duden als „Irreführung des Lesers“. Wörter wie Mieter, Arzt, Schüler seien alle sowohl spezifisch männlich als auch generisch, also geschlechtsneutral verwendbar.  Sie würden sie auch so gebraucht. Die neuen Definitionen seien falsch, so Prof. Eisenberg. „Und das weiß der Duden auch.“
Eltern dürfen sich wehren, wenn in Schulen der Genderismus um sich greift.

Eine Petition gegen Gendersprache gibt es hier.

Der Verein Deutsche Sprache (VDS) unterstützt die Klage eines VW-Arbeiters gegen die Genderisierung bei Audi/VW.

Auch in den USA gibt es Widerstand gegen die Genderverwirrung.

Weiterführende Literatur:
KUBY,G.:  Gender: Eine neue Ideologie zerstört die Familie.


Verantwortung für die Familie e.V.



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