2024 wurden in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) ca. 26.000 minderjährige Mädchen Opfer von Sexualdelikten (+2,1 % gegenüber 2023). Insgesamt waren 73,9 % der Kinder und jugendlichen Opfer sexueller Übergriffe weiblich, 26,1% männlich (BKA).
Jugendliche Tatverdächtige im Alter von 14-21 Jahren verübten 27,5% aller Sexualdelikte!
Die Gesamtzahl der Sexualdelikte (incl. Erwachsene) stieg von 2019 – 2024 um 41,3% !
Bereits im Vorjahr hat das BKA den Anstieg von Sexualdelikten bei Kindern dargelegt, wir berichteten.
Karin Prien kommentiert - ebenso die meisten Presseorgane - die neuen Zahlen der Kriminalstatistik allerdings nur in Bezug auf betroffene Frauen: „Als Bundesfrauenministerin (sie ist eigentlich auch Bundesfamilienministerin) setze ich mich dafür ein, dass wir durch gezielte Maßnahmen und stärkere Prävention, bessere Daten und ein starkes Hilfsnetzwerk endlich echten Schutz bieten.“
Prävention tut not. Stattdessen aber werden unter dem Deckmantel der „Pädagogik der Vielfalt“, gefördert vom Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (!), weiterhin Kleinkinder frühsexualisiert und so eine mögliche Anbahnung späterer Sexualdelikte angelegt.
Aus der angeblichen "sexuellen Bildung in der Kita" (Caritas) entwickelten sich sexuelle Übergriffe in Kitas. In eigenen "Körpererkundungsräumen" sollen dort Doktorspiele nach Anleitungen von Pro Familia stattfinden. Auf Elternabenden zum Thema "Geschlechtliche Vielfalt" sollen Eltern von solchen Maßnahmen überzeugt werden.
Auf die Manipulation der Eltern durch den kinderverführenden Sexualwissenschaftler Helmut Kentler haben wir bereits früh hingewiesen.
"Kindern
Geschlechtergerechtigkeit und die Vielfalt geschlechtlicher Identitäten
und Lebensweisen zu vermitteln, ist Teil des Erziehungsauftrags" (S.8), liest man in "Ene, mene, muh . . .", einer Handreichung für Kitas der umstrittenen Amadeu Antonio Stiftung.
Das Verwaltungsgericht Berlin urteilte hinsichtlich der Tendenz des Ausspionierens und Diskriminierens elterlicher Erziehungsstile durch diese Handreichung: "Die Empfehlung der Broschüre, bei einzelnen Eltern 'genauer hinzuschauen', darf negativ als 'Bespitzelung' bezeichnet werden" (Az.: VG 1 L 410.18). Franziska Giffey - bis 2021 Bundesfamilienministerin - schrieb ein Geleitwort zu dieser Handreichung der Amadeu Antonio Stiftung.
Schon 2015hatten wir Eltern empfohlen,
sich über die pädagogischen Konzepte in Kitas und Schulen zu
informieren, dort auch zu hospitieren und ihr evtl. Nichteinverständnis
darzulegen. "Pornokompetente" Erziehungspersonen - evtl. ausgestattet
mit einem "Pornoführerschein", um Kinder "empathisch zu eigener Pornokompetenz zu begleiten" -, müssen nicht als vertrauenswürdige Erzieher akzeptiert werden.
Die Folgen der frühsexuellen „Pädagogik der Vielfalt“ finden sich nun in den Berichten und Falldarstellungen des Bundeskriminalamtes (BKA).
Präventive Maßnahmen zum Schutz der Kinder durch das Bundesfamilienministerium sind bisher nicht ersichtlich.